BetVictor Wettsteuer: Bruttogewinne werden bei diesem Sportwettenanbieter mit der 5% Steuer auf Sportwetten besteuert

betvictorSei die Sportwetten-Steuer in Deutschland eingeführt wurde, gehören die abgabefreien Tage der Vergangenheit an: Für jeden deutschen Tipper fallen 5 Prozent Gebühr an. Zahlen müssen zwar die Buchmacher, aber oftmals werden die Zusatzkosten auf die eine oder andere Weise an die Kunden weitergegeben. Der Anbieter BetVictor, der zur Victor Chandler Gruppe gehört, bietet seine Dienste in 160 Ländern an. Dazu gehört auch Deutschland. Aber wie sieht es bei BetVictor mit der Wettsteuer aus? Müssen Kunden draufzahlen, und wenn ja, was genau wird besteuert? Wir haben BetVictor einem Wettanbieter Vergleich unterzogen.

 

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Zahlungsmethoden Angebot

Diese Zahlungsmethoden gibt es bei BetVictor.

Warum gibt es in Deutschland eine Wettsteuer?

Für die meisten Tipper klingt die Einführung einer Wettsteuer zunächst wenig positiv. Tatsächlich entstand die Abgabe aber aus einer durchaus positiven Veränderung auf dem deutschen Wettmarkt, denn das ehemals vorherrschende Glücksspielmonopol der staatlichen Anbieter wurde auf Geheiß der zuständigen EU-Kommission aufgelöst. Die Folge war eine legale Verbreitung auch staatlicher Anbieter, die daraufhin viel Zulauf verzeichnen konnten. Um finanzielle Verluste in großer Höhe auszugleichen, entschied sich der Staat, die Wettsteuer offiziell zu machen: Seit dem 1.7.2012 muss jeder Buchmacher für jede Wette eines deutschen Kunden 5 Prozent Gebühr entrichten.

Auch wenn die Kunden selbst keinerlei Abgaben leisten müssen, bleiben die Buchmacher nur selten gern auf den Zusatzkosten sitzen, und die meisten Anbieter entscheiden sich dafür, diese auf die Tipper umzuwälzen. Das kann entweder über eine Besteuerung des Umsatzes (also des Einzahlungsbetrags) oder des Bruttogewinns geschehen. Nur die wenigsten Buchmacher tragen die Wettsteuer aus eigener Tasche, worunter aber unter Umständen die Quoten leiden können. Welche Anbieter noch auf die Sportwetten-Steuer verzichten, zeigt ein Buchmacher Test.

Wissenswertes zur Wettsteuer auf einen Blick:

  • Wettsteuer ist ein Resultat der Liberalisierung des Wettmarkts in Deutschland
  • 5 % Abgabe für jeden deutschen Tipper werden seit dem 1.7.2012 fällig
  • In der Zahlungspflicht stehen die Buchmacher, nicht die Kunden
  • Es steht den Anbietern frei, die Kosten selbst zu tragen oder umzuwälzen
  • Besteuert werden können entweder Umsätze oder Gewinne

BetVictor Wettsteuer: Wetten mit oder ohne Abgabe?

Der Buchmacher BetVictor, der noch vor einiger Zeit unter den Namen Victor Chandler bekannt war, konnte sich erst in den vergangenen Jahren wirklich einen Namen auch auf dem deutschen Markt machen: Und das, obwohl es ihn bereits seit 1946 gibt. Der Anbieter hat seinen Sitz in Gibraltar, muss aber natürlich dennoch die Wettsteuer für Kunden aus der Bundesrepublik abführen. BetVictor hat sich dafür entschieden, die Gewinne direkt zu besteuern. Das heißt, dass alle Einsätze zu 100 Prozent umgesetzt werden und nur von jedem Gewinn 5 Prozent abgezogen werden. Verlustwetten werden indirekt besteuert: Mit dem verlorenen Einsatz zahlt BetVictor die Wettsteuer.

Das ist die Wettsteuer bei BetVictor:

  • Bruttogewinne werden mit 5 % besteuert
  • Alle Einsätze werden zu 100 % umgesetzt
  • indirekte BetVictor Steuer auf Verlustwetten

BetVictor Wetten mit Steuer: Ein praktisches Rechenbeispiel

Eine Besteuerung der Bruttogewinne mag erst einmal nach deutlichen Verlusten klingen, und im Gewinnfall stimmt das auch: Allerdings ist diese Variante fairer als das Besteuern der Umsätze, denn es sind ausschließlich gewonnene Wetten von der Abgabe betroffen. Verlustwetten dagegen bleiben gebührenfrei für den Kunden. Werden die Umsätze besteuert, gilt der Abzug von 5 Prozent pauschal für jede Wette, ganz gleich, ob verloren oder gewonnen wird. Die Berechnung der BetVictor Steuer im Gewinnfall sieht folgendermaßen aus: Setzt der Tipper 100 Euro ein bei einer Quote von 2, beträgt der Gewinn ohne Steuer 200 Euro. Da aber die 5 Prozent abgezogen werden müssen, bleiben am Ende unterm Strich nur 190 Euro übrig.

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EU-lizenzierter Buchmacher mit guten Quoten: Die Vorteile von BetVictor

Zwar erhebt BetVictor die Wettsteuer auf alle Wetten (direkt oder indirekt); der Buchmacher bietet aber gleichzeitig auch viele Vorteile, die ihm zusammen mit cleveren Sponsoring-Aktionen einen großen Kundenzulauf gebracht haben. Der in Gibraltar ansässige Anbieter verfügt über eine EU-Lizenz und ist so in mehr als 160 Ländern aktiv. Die Quoten von BetVictor können auf ganzer Linie überzeugen: Teilweise sind bis zu 96 Prozent drin, vor allem in den Sportarten Fußball, Eishockey und Tennis, die einen Schwerpunkt darstellen. Als Zahlungsmittel bietet BetVictor als noch einer der wenigen Anbieter auch PayPal an.

Neukunden können auch bei BetVictor über einen attraktiven Willkommensbonus einstreichen. Der BetVictor Bonus in Höhe von 100 Prozent bis zu einem Betrag von 150 Euro wird jedem neuen User gutgeschrieben, der einen Account eröffnet und innerhalb von 30 Tagen erstmalig einzahlt und wettet. Damit der Bonus eingesetzt werden kann, muss erste Wetteinsatz des Users allerdings mindestens 10 Euro betragen. Nur Wetten mit einer Mindestquote von 2 sind hierbei zulässig.

  • Buchmacher mit EU-Lizenz ist in 160 Ländern aktiv
  • Hohe Quoten von bis zu 96 %
  • Auch PayPal wird als Zahlungsmethode akzeptiert
  • Willkommensbonus in Höhe von 100 % für neue User

Fazit: Solide Wetten bei seriösem Anbieter

Der Buchmacher BetVictor kann auf jahrzehntelange Erfahrung im Bereich Sportwetten zurückblicken. Das Wettprogramm gestaltet sich solide und kann besonders in Sachen Fußball, Tennis und Eishockey überzeugen. Auch die hohen Quoten lassen nichts zu wünschen übrig: Bei BetVictor ist das Wetten trotz Besteuerung der Gewinne durchaus zu empfehlen.

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Autor David Heist
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