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X-Tip Wettsteuer: Bei diesem Wettanbieter müssen Sie die 5% Steuer auf Sportwetten nur dann bezahlen, wenn Sie gewinnen

XTiP LogoDie Einführung der Sportwetten-Steuer in Deutschland hat bei vielen Kunden der unterschiedlichen Buchmacher für Verwirrung gesorgt. Da es keine Pflicht gibt, die Abgabe an die User weiterzugeben oder zu kennzeichnen, was von wem besteuert wird, ist nicht immer direkt erkennbar, ob eine Gebühr erhoben wird. Der Anbieter XTiP mit Sitz in Malta bietet ein solides Wettprogramm insbesondere bei den großen Sportarten wie Fußball, Motorsport und Tennis. Aber wie verhält es sich hier mit der Wettsteuer? Dieser Artikel untersucht die Regelungen von XTiP genauer und unterzieht den Anbieter einem Buchmacher Test.

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Eine kurze Einführung in die Sportwetten-Steuer

Als es in Deutschland noch keine Wettsteuer auf Glücksspiel und Sportwetten gab, herrschte ein Glücksspielmonopol der staatlichen Anbieter. Private Buchmacher bewegten sich dagegen in einer rechtlichen Grauzone. Dieses Vorgehen wurde aber von der EU für unzulässig erklärt: Die Konsequenz war eine rasche Liberalisierung des Wettmarktes und ein großer Zulauf für private Anbieter. Da dem Staat dadurch aber hohe Einträge entgingen, führte er am 1.7.2012 die Wettsteuer ein. Die daraus entstehenden jährlichen Einnahmen werden zu 97 Prozent von privaten Buchmachern bzw. ihren Kunden getragen.

Die Sportwetten Steuer sieht vor, dass für jede Wette von deutschen Kunden pauschal 5 Prozent an das Finanzamt gehen müssen. Für die Buchmacher bedeutet das natürlich teils erhebliche Zusatzkosten, denn sie stehen in der Zahlungspflicht. In der Praxis legen viele Anbieter diese Kosten daher auf die eine oder andere Weise auf ihre Kunden um, indem sie beispielsweise Umsätze oder Gewinne besteuern und ihre eigenen Verluste so geringer halten. Dafür müssen die User draufzahlen oder alternativ mit schlechteren Quoten rechnen.

Die Wettsteuer in aller Kürze:

  • 5 % Abgabe für jede Wette deutscher Kunden
  • Zahlen muss der Anbieter, nicht der Kunde selbst
  • Nur ein Bruchteil der Buchmacher trägt die Kosten selbst
  • Viele Anbieter besteuern Umsätze oder Gewinne
  • Alternativ entstehen teils schlechtere Quoten

XTiP Wettsteuer: Wer zahlt drauf, der Kunde oder der Anbieter?

XTiP hat sich für seine User eine ganz besondere Regelung einfallen lassen, was die Sportwetten-Steuer betrifft. Grundsätzlich unterscheidet sich das Vorgehen des Buchmachers erst einmal wenig von dem vieler weiterer Anbieter, denn es wird eine pauschale Abgabe von 5 Prozent auf jeden Bruttogewinn fällig. Der Kunde erhält seinen Gewinn also nicht zu 100 % ausbezahlt, sondern muss davon 5 Prozent an XTiP abgeben, der den Betrag wiederum an das Finanzamt weitergibt. Allerdings gibt es bei XTiP einige attraktive Ausnahmen, bei denen der Tipper dennoch steuerfrei wetten kann. Alle Live-Wetten und Kombi-Wetten werden nach wie vor nicht besteuert und alle Gewinne daraus 1:1 ausgezahlt.

Alle Regelungen zur XTiP Steuer

  • Bei allen normalen Wetten werden Bruttogewinne mit 5 % besteuert
  • Verlustwetten bleiben steuerfrei
  • Live-Wetten und Kombi-Wetten werden nicht besteuert

XTiP Wetten mit und ohne Steuer: Praktische Rechenbeispiele

Bei XTiP werden alle Einsätze zunächst einmal zu 100 Prozent umgesetzt. Zahlt ein Tipper 100 Euro ein, spielt er auch mit der vollen Summe weiter. Da jede normale Wette mit 5 Prozent besteuert wird, werden aber von dem daraus erzielten Bruttogewinn die besagten Steuern abgezogen. Bei einer Quote von 3 läge der Gewinn bei 300 Euro; nach Abzug der 5 Prozent (in diesem Fall 15 Euro) bleiben nur noch 285 Euro übrig. Der Kunde zahlt also drauf. Anders verhält es sich da bei den steuerfreien Live-Wetten und Kombi-Wetten. Hier bleibt es beim Gewinn von 300 Euro ganz ohne Abzüge. Da besonders bei Kombi-Wetten oftmals hohe Gewinne erzielt werden können, kann sich diese Regelung von XTiP richtig lohnen.

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Solides Wettprogramm und Neukundenbonus: Die Vorteile von XTiP

Der Buchmacher XTiP hat (wie viele weitere Anbieter aus dem Wettanbieter Vergleich) seinen Sitz in Malta. Das Wettprogramm fällt eher überschaubar aus, kann aber bei den großen Sportarten wie Fußball oder Motorsport durchaus mit der Konkurrenz mithalten. Besonders attraktiv wirkt natürlich die Tatsache, dass einige Wettarten steuerfrei bleiben und sich auch die Quoten in diesen Fällen nicht verändern. Darüber hinaus stehen viele Spielvarianten zur Auswahl. Als Zahlungsmittel wird auch das beliebte PayPal angeboten, das noch längst nicht bei allen Online-Buchmachern verfügbar ist.

XTiP bietet vergleichsweise wenige Bonusaktionen; ein Willkommensbonus für Neukunden darf jedoch nicht fehlen. Bei diesem wird der Einzahlungsbetrag jedes neuen Users nach erfolgter Registrierung verdoppelt, und das bis zu einer Höhe von 200 Euro. Um den XTiP Bonus einzustreichen, haben Kunden 60 Tage Zeit. Wer in dieser Zeit mindestens 30 Euro umsetzt, erhält noch einmal zusätzlich 10 Euro von XTiP dazu. Der Bonus steht für Tipper auch über die XTiP App zur Verfügung.

  • Einige Wettarten bleiben bei gleichen Quoten steuerfrei
  • PayPal steht als Zahlungsmittel zur Auswahl
  • Neukundenbonus bis zu 200 Euro

Fazit: Interessante Wettsteuer-Regelung macht X-TiP attraktiv

XTiP hat ein durchaus solides, aber wenig überraschendes Wettprogramm im Angebot: Fans von Randsportarten suchen hier vergeblich. Wer aber auf Fußball, Formel 1 und Co. wetten möchte, kann dank der Sonderregelungen teils hohe Gewinne einstreichen. Bei allen normalen Wetten muss die XTiP Steuer bezahlt werden: XTiP lohnt sich vor allem bei den steuerfreien Live- und Kombi-Wetten. Der Titel „Bester Wettanbieter" ist allerdings noch fern.

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Autor David Heist
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