WM 2018 Fußball-Teams

Fußball WM Geschichte von 1930 bis heute

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Die Fußball WM Geschichte: Der Fußball entstand im 19. Jahrhundert in Großbritannien, weshalb England bis heute als das Mutterland des Fußballs gilt. 1863 gründete sich in London die englische Football Association. Ende des 19. Jahrhunderts fand das Spiel von der Insel immer mehr Anhänger auf dem Festland, in Deutschland vor allem durch das Wirken des Lehrers Konrad Koch. 1930 kamen die Fußballnationen der Welt zu einem ersten Gipfeltreffen zusammen, dem bisher 19 weitere Turniere folgten und die Fußball-WM zum größten Sportevent der Welt neben Olympia machten.

Erste Schritte in der Geschichte der Fußball WM

War Fußball in seiner Gründungsphase vor allem ein europäisches Phänomen, das vor allem in Großbritannien schnell viele Anhänger fand, wurde die erste Weltmeisterschaft in Südamerika ausgetragen. Die Fußball WM Geschichte beginnt in Uruguay. Fortan begann man, das Turnier aller vier Jahre auszutragen, wobei die Veranstaltung jeweils einem Land anvertraut wurde, das über viele Jahre hinweg in Europa oder Süd- und Mittelamerika lag. Erst 2002 wurde eine Weltmeisterschaft nach Asien vergeben, als sich Japan und Südkorea die Ausrichtung teilten. 2010 folgte auch das erste Turnier auf afrikanischem Boden, die Spiele wurden in Südafrika angepfiffen. Waren sowohl Deutschland als auch Italien, Spanien, Frankreich oder Brasilien zweimal Ausrichter der Endrunde, versucht die FIFA immer öfter, neue Länder in die Geschichte der Fußball WM einzubinden. So wird auch Russland im Sommer 2018 erstmals eine Weltmeisterschaft austragen, wie auch Katar 2022 ein neues Kapitel in der Austragungsorte Fußball WM Geschichte aufschlagen wird.

Uruguay dominiert im eigenen Land

Doch zurück zu den Anfängen der Fußball WM Geschichte nach Uruguay. 13 Mannschaften traten in vier Gruppen an, allein sieben kamen aus Südamerika. Lediglich Belgien, Frankreich, Jugoslawien und Rumänien vertraten den europäischen Kontinent, dazu kamen Mexiko und die USA aus Mittelamerika. Im ersten Finale der Fußball WM Geschichte traf Gastgeber Uruguay vor über 68.000 Zuschauern in Montevideo auf Argentinien. Beide Teams waren damals noch im 2-3-5-System angetreten, zwei Verteidigern standen also fünf Stürmer gegenüber. Uruguay, die sich durch ein 6:1 gegen Jugoslawien problemlos für das Endspiel qualifiziert hatten, setzte sich gegen die ebenfalls mit einem 6:1 über den USA ins Finale eingezogenen Gauchos mit 4:2 durch. Uruguay ging als erster Titelträger in die Fußball WM Geschichte ein. Es folgten bekanntlich politisch schwere Jahre in Europa, doch zwei weitere Turniere sollten noch ausgespielt werden, ehe die WM vom zweiten Weltkrieg gestoppt wurde.

Zweiter Weltkrieg stoppt WM-Turniere

1934 nutzte Gastgeber Italien das Turnier auch zu faschistischer Propaganda unter Diktator Benito Mussolini und verlieh dem Ereignis einen faden Beigeschmack. Sportlich war das erste Turnier auf europäischem Boden zu einem großen Teil Teams des eigenen Kontinents vorbehalten, nur Argentinien, Brasilien, die USA und mit Ägypten das erste afrikanische Team kamen von außerhalb Europas nach Italien. Deutschland spielte sein erstes WM-Turnier und scheiterte erst im Halbfinale an der Tschechoslowakei. Im Endspiel siegte Italien 2:1, Deutschland wurde gegen Österreich Dritter. 1938 konnte Italien seinen Titel in Frankreich verteidigen, im Finale von Paris setzte man sich gegen Ungarn durch, das unter dem Regime der Nazis stehende Deutschland war im Wiederholungsspiel des Achtelfinales an der Schweiz gescheitert. In den folgenden Kriegsjahren war an Fußball nicht zu denken, bis 1950 fanden keine weiteren Turniere statt.

Deutschland triumphiert beim Wunder von Bern

Die Welt feierte die WM 1950 auch als Fest des Friedens – ohne Deutschland. Fern der Kriegsgebiete Europas setzte sich in Brasilien zum zweiten Mal Uruguay die Krone auf. Erstmals wurde kein Endspiel ausgetragen, stattdessen trafen alle Gruppensieger in einer Finalrunde aufeinander, in dessen entscheidendem Spiel Uruguay Brasilien mit 2:1 besiegte. Vier Jahre später kehrte Deutschland auf die Bühne des internationalen Fußballs zurück – und wie! Aussichtslos ins Turnier gestartet, war die vom Krieg gebeutelte Nation in der Gruppenphase mit 3:8 gegen Ungarn unter die Räder gekommen. Im Entscheidungsspiel gegen die Türkei qualifizierte sich das Team von Trainer Sepp Herberger mit 7:2 für die K.O.-Spiele. Über Jugoslawien und Österreich führte der Weg ins Endspiel, wo erneut die übermächtigen Ungarn um Puskas und Hidegkuti warteten. Schnell lag Deutschland 2:0 zurück, doch nach großem Kampf erzielte schließlich Helmut Rahn den 3:2-Siegtreffer – Deutschland schaffte das „Wunder von Bern“.

Pelé prägt eine Ära der Fußball WM Geschichte

War Brasilien acht Jahre zuvor im eigenen Land noch an Uruguay gescheitert, sollte 1958 der erste Triumph gelingen. Beim Turnier in Schweden zogen die großartigen Gastgeber bis ins Endspiel ein, bezwangen unter anderem im Halbfinale Deutschland, verloren aber das Finale mit 5:2 gegen die Selecáo. Brasilien war ohne Gegentor ins Halbfinale marschiert, hatte dort Frankreich ebenfalls mit 5:2 abserviert. Entscheidenden Anteil hatte Pelé, der zum Shootingstar des Turniers wurde und seinen Weg zu einem der besten Fußballer aller Zeiten einschlug. Mit 17 Jahren und ohne Einsatz in den ersten beiden Gruppenspielen erzielte er sechs Treffer, allein zwei im Finale und drei im Halbfinale. Vier Jahre später verteidigte Brasilien seinen Titel in Chile weitestgehend ohne Pelé, der sich im zweiten Gruppenspiel verletzt hatte. Nach einem für Brasilien und den von seinen Gegnern regelrecht gejagten Pelé enttäuschenden Vorrunden-Aus 1966 folgte 1970 der dritte Titel binnen 12 Jahren. Beim 4:1 im Finale hatte Italien keine Chance.

Das berühmte Wembley-Tor bringt England den Titel

Dem Mutterland des Fußballs gelang 1966 der erste und bislang einzige Titelgewinn bei einer Weltmeisterschaft – und das im eigenen Land. Im Finale trafen die “Three Lions” im Wembley-Stadion auf Deutschland. Die Partie sollte wegen einer Szene in die Geschichte eingehen, die bis heute für Diskussionen sorgt. Nach 90 Minuten stand es 2:2, die Begegnung ging in die Verlängerung. Die Szene des Spiels dann in der 101. Spielminute: Geoff Hurst schoss auf das deutsche Tor, der Ball prallte an die Unterkante der Latte und von da zu Boden, ehe ihn Wolfgang Weber ins Toraus beförderte. Bis heute scheiden sich die Geister. War der Ball im Tor oder nicht? Der Schweizer Schiedsrichter Gottfried Dienst gab den Treffer, Hurst erhöhte später noch auf 4:2 – England stand an der Spitze des Weltfußballs. Hätte es damals schon Live Wetten gegeben – die Zocker wären verrückt geworden. Bis heute spricht man bei Bällen, die von der Latte senkrecht nach unten springen, von einem Wembley-Tor.

Totaalvoetbal gegen deutsche Tugenden

1974 war das erste Turnier nach Pelé und der erste Auftritt der Fußball WM Geschichte in Deutschland. Im deutsch-deutschen Duell setzte sich in der Vorrunde die DDR durch. Dank des 1:0-Siegtreffers des Magdeburgers Jürgen Sparwasser gegen BRD-Torhüter Sepp Maier zog die DDR als Gruppensieger vor der BRD in die nächste Runde ein. Dort wurden statt einer K.O.-Phase erneut zwei Gruppen gebildet, die in Spielen gegeneinander zwei Finalisten ermittelten. Während die DDR als Dritter hinter den Niederlanden und Brasilien ausschied, setzte sich die BRD vor Polen durch und musste im Finale gegen die klar favorisierten Holländer ran. Vor heimischem Publikum in München traf Deutschland auf die wohl beste niederländische Mannschaft aller Zeiten, die unter Trainerlegende Rinus Michels gepflegten Ballbesitz-Fußball spielte und Stars wie Johan Cruyff oder Johan Neeskens aufbieten konnte.

Das Finale von München

Vor dem Endspiel von München waren sich die Experten einig, dass die Niederländer kaum zu schlagen sein dürften. Und in der Tat schien vom Anpfiff weg klar, wer das Spiel dominieren würde. Die Niederländer ließen wie gewohnt Ball und Gegner laufen, kombinierten nach dem Anstoß über 16 Stationen, ehe der Ball bei Johan Cruyff im Mittelkreis landete. Der Topstar dribbelte durch die komplette deutsche Hintermannschaft und konnte erst im Strafraum und nur mit einem Foul von Uli Hoeneß gestoppt werden. Nach 53 Sekunden zeigte Schiedsrichter Taylor auf den Elfmeterpunkt, da hatte Deutschland noch nicht einmal den Ball berührt. Neeskens besorgte die niederländische Führung, ehe alles anders kam als gedacht, weil Jansen den durchgebrochenen Hölzenbein ebenfalls im Strafraum foulte, Breitner den fälligen Elfmeter verwandelte und Gerd Müller noch vor der Halbzeit unwiderstehlich aus der Drehung zum 2:1 traf. Mit Mann und Maus verteidigte Deutschland die Führung – und holte bei der ersten Heim-WM den zweiten Titel.

Deutschland Fußball-Team

Holt sich das deutsche Team zum fünften Mal den Titel?

Maradona und die Hand Gottes am WM-Pokal

1978 trug sich Argentinien bei der Heim-WM erstmals in die Liste Fußballweltmeister ein. Erneut zogen im Finale die Holländer den Kürzeren, unterlagen nach Verlängerung mit 3:1. Mario Kempes hatte doppelt getroffen. Das gleiche Schicksal sollte die Deutschen ereilen, die 1982 gegen Italien und 1986 gegen Argentinien ebenfalls jeweils das Finale verloren. Letzteres Turnier war dabei wie nie zuvor in der Geschichte der Fußball WM von einem einzigen Spieler dominiert worden: Diego Maradona. Im Viertelfinale erzielte er beide Tore zum 2:1-Sieg gegen England, wobei das erste Tor irregulär mit der Hand zustande kam. Nach dem Spiel sprach Maradona von der Hand Gottes, die ihm zu Hilfe kam. Fast noch berühmter wurde sein Treffer zum 2:0, als er sich hinter der Mittellinie den Ball schnappte, mehrere Gegenspieler düpierte, auch noch den Torwart links liegen ließ und ungefährdet einschoss. Die FIFA kürte den Treffer später zum „WM-Tor des Jahrhunderts“. Im Halbfinale beim 2:0 gegen Belgien traf Maradona erneut doppelt, ehe er sich im Finale der doppelten Manndeckung von Matthäus und Förster gegenübersah. Trotzdem war es Maradona, der per Traumpass auf Burruchaga das 3:2 und den erneuten Titel für Argentinien klar machte.

Deutsche Fußball-Tristesse nach dem dritten Triumph

1990 ging der WM-Titel zum dritten Mal nach Deutschland. Ausgerechnet im Land des Erzfeindes Italien siegte das DFB-Team in der Neuauflage des WM-Finals von 1986 gegen Argentinien. Kam der Triumph 1954 einem Wunder gleich und der zweite Titel 1974 mindestens etwas glücklich zustande, war die dritte Weltmeisterschaft der verdiente Lohn eines großartigen Turniers. Das Achtelfinale gegen Holland gewann das Team mit 2:1, im Viertelfinale wurde die CSFR mit 1:0 geschlagen. Nach dem Halbfinalsieg gegen England im Elfmeterschießen war es im Finale Andreas Brehme vorbehalten, Deutschland zum Titel zu schießen. Fünf Minuten vor dem Ende verwandelte er gegen Elfmeterkiller Goycochea einen Strafstoß zum 1:0-Sieg. Danach allerdings schlitterte Deutschland in die Fußballkrise, schied 1994 in den USA bereits im Viertelfinale gegen Bulgarien aus, als Brasilien sich den Titel schnappte. Vier Jahre später holten Zinedine Zidane und Frankreich bei ihrer Heim-WM den ersten Titel nach Paris, Deutschland scheiterte mit Pauken und Trompeten im Viertelfinale gegen Kroatien. Das 0:3 bedeutete eine der schwärzesten Stunden in der Fußball WM Geschichte Deutschland. Mit dem Vorrundenaus bei der Europameisterschaft zwei Jahre später war der Tiefpunkt erreicht.

Die WM im Zeitalter des modernen Fußballs

Umso überraschender, wie die Nationalmannschaft sich 2002 in der Spitzenklasse zurückmeldete, wobei dazugesagt werden muss, dass die Finalteilnahme vor allem auf zwei Namen zurückzuführen war: Oliver Kahn und Michael Ballack. Die erste WM auf asiatischem Boden in Japan und Südkorea führte Deutschland mit knappen Siegen gegen die USA, Paraguay und Südkorea ins Finale, Kahn hielt hinten die Null, Ballack zog vorn die Fäden. Umso tragischer, dass “Balle” sich mit einem taktischen Foul im Halbfinale für die Mannschaft opferte und im Endspiel gelbgesperrt fehlte. Noch tragischer, dass ausgerechnet ein Fehler des bis dahin überragenden Oliver Kahn Brasilien im Finale auf die Siegerstraße brachte. Am Ende siegte Brasilien 2:0. Bei der WM 2006 rächte sich Italien an Deutschland und wiederholte, was der DFB-Elf 1990 im Land des Konkurrenten gelungen war – sie gewannen die deutsche Heim-WM im Finale gegen Frankreich, nachdem sie in der Runde der letzten vier Deutschland nach Verlängerung bezwungen hatten. Auch 2010 in Südafrika ging Deutschland ambitioniert ins Rennen, scheiterte aber erneut im Halbfinale, diesmal gegen Spanien, das später auch erstmals Weltmeister wurde.

Spanien ist der neue Stern am Fußballhimmel

Es waren dann auch die Iberer, die den Weltfußball über mehrere Jahre hinweg dominierten, wie es Brasilien mit Pelé oder Argentinien mit Maradona vorher gelungen war. Die Last des spanischen Spiels verteilte sich auf viele Schultern von Puyol bis Torres, von Xavi bis Iniesta. Spanien entwickelte sich zur Kurzpass-Maschinerie, die ihre Gegner durch ewige Pass-Stafetten zur Verzweiflung brachte. Nach dem EM-Titel 2008 war der Triumph 2010 beinahe logisch, mit dem EM-Titel 2012 machte Spanien gar den Titel-Hattrick perfekt. Natürlich war es dann das Ziel, auch Fußballweltmeister 2014 zu werden und als erst drittes Team der Fußball WM Geschichte nach Italien 1938 und Brasilien 1962 den Titel zu verteidigen. Das Turnier in Brasilien wurde dann aber zum Albtraum für das Team von Trainer del Bosque. Im Auftaktspiel kam es zur Neuauflage des WM-Finals von 2010 gegen Holland – und Spanien ging mit 1:5 unter. Spanien erholte sich von diesem Schock nicht, unterlag auch Chile 0:2 und schied in der Gruppenphase aus.

Fußballweltmeister 2014 – der vierte Titel für Deutschland

Zweiter 2002, Dritter 2006 und 2010 – jetzt schlug die Stunde der deutschen Nationalmannschaft. Als Gruppensieger zog das Team von Trainer Jogi Löw ins Achtelfinale ein, wo mit Algerien eine unerwartet schwere Aufgabe anstand, die erst in der Verlängerung gelöst werden konnte. Die Mannschaft rückte danach noch enger zusammen, siegte im Viertelfinale hochverdient gegen Frankreich 1:0. Im Halbfinale dann der Showdown gegen Gastgeber Brasilien. Die Selecáo wollte unbedingt im eigenen Land Weltmeister werden, nachdem sie beim ersten Turnier an der Copacabana 1950 hinter Uruguay Zweiter geworden war. Im Halbfinale zerbrach das Team ohne seinen verletzten Superstar Neymar an dem enormen Druck und kassierte ein denkwürdiges Debakel – 1:7. Deutschland stand im Finale und traf zum dritten Mal in einem Endspiel auf Argentinien. Kein Finale gab es öfter. Durch ein Tor von Mario Götze in der Verlängerung wurde Deutschland Fußballweltmeister 2014.

Auf nach Russland

Nach dem deutschen Titel 1990 sagte Bundestrainer Franz Beckenbauer, der sowohl als Spieler als auch als Trainer Weltmeister wurde, Deutschland werde auf Jahre hin unschlagbar sein. Bekanntermaßen folgte eine der größten Krisen des deutschen Fußballs. Das soll sich diesmal nicht widerholen. Der Fußball Weltmeister 2014 will in den WM Stadien 2018 mit Brasilien in der Liste Fußballweltmeister gleichziehen und zum fünften Mal Weltmeister werden. Der Wettanbieter Vergleich macht deutlich, dass die Chancen nicht schlecht stehen. Unter den WM 2018 Mannschaften steht das Team ganz weit vorn. Nur Brasilien liegt im Wettquoten Vergleich meist gleichauf, Frankreich, Spanien und Argentinien folgen. Zu den beliebten Wett-Tipps 2018 gehört auch Belgien, das nie so stark war wie heute und mit de Bruyne, Courtois, Hazard oder Lukaku viele Weltstars in seinen Reihen weiß. Die Fußball Weltmeisterschaft 2018 könnte die große Bühne für das belgische Team werden.

Geschichten und Rekorde

Beim Buchmacher Vergleich vor der WM sollte man natürlich auf den Wettanbieter Bonus Vergleich achten, aber auch schauen, wo die meisten und besten Wetten angeboten werden. Nicht nur auf Ergebnisse kann man tippen, sondern auch auf besondere Geschichten und Rekorde. Die Fußball WM Geschichte ist voll mit besonderen Momenten und Rekorden. Da wäre zum Beispiel der Fußballweltmeister 2014 Miroslav Klose. Mit insgesamt 16 Toren bei vier Turnieren ist er der erfolgreichste WM-Torschütze aller Zeiten. Ein Rekord für die Ewigkeit? Hinter Klose rangieren der Brasilianer Ronaldo und Gerd Müller, der nächste noch aktive Spieler ist mit zehn Treffern Thomas Müller. Schafft er es gar in Russland, den WM Ball 2018 mindestens sechsmal im Tor unterzubringen und gleichzuziehen? Bester Torschütze bei einem Turnier ist übrigens der Franzose Just Fontaine, der 1958 unglaubliche 13 Mal traf. In der Fußball WM Geschichte hat außerdem niemand so viele Titel geholt wie Brasilien, nämlich fünf. Während die viermal erfolgreichen Italiener vor dem Fernseher kein Weltmeister werden können, hat der Fußballweltmeister 2014 Deutschland die Chance, gleichzuziehen. Vielleicht eine spannende Sportwetten Strategie?

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Fazit: Europa und Südamerika dominieren

Nach 84 Jahren Fußball WM Geschichte kann man bilanzieren, dass die Teams aus Europa und Südamerika den Weltfußball dominieren. Acht Mannschaften konnten in der Geschichte der Fußball WM bisher Weltmeister werden. Fünfmal ging der Titel nach Brasilien, viermal nach Deutschland und Italien. Je zweimal siegten Argentinien und Uruguay, einmaliger Weltmeister sind Frankreich, Spanien und England. In den letzten Jahren hat sich die Vielfalt der Fußball WM Austragungsorte vergrößert, vielleicht folgt diese Entwicklung auch bei den Titelträgern. Aber auch einst erfolgreiche Teams wie England gehören zu den WM 2018 Mannschaften, die endlich an alte Erfolge anknüpfen wollen. Die neue Generation um Rashford, Alli, Stones oder Dier verspricht auch in den WM Stadien 2018 zwischen Moskau und St. Petersburg großartigen Hochgeschwindigkeitsfußball und könnte zum zweiten Mal in der Fußball WM Geschichte den Titel auf die Insel holen.

Der Ball ist rund und das Spiel dauert 90 Minuten

“Der Ball ist rund und das Spiel dauert 90 Minuten.” Kaum ein Zitat wird so oft wiederholt wie dieses. Doch woher kommt es? Natürlich gehört es zur Geschichte der Fußball WM. Es stammt von Sepp Herberger, Bundestrainer der Weltmeistermannschaft von 1954. Nach dem 3:8-Debakel gegen Ungarn in der Vorrunde musste dieser sich einige Vorwürfe von Journalisten anhören, hatte er doch mehrere Stammspieler geschont, um sie im Entscheidungsspiel gegen die Türkei mit aller Frische einsetzen zu können. Er antwortete mit genau diesem zum geflügelten Wort gereiften Satz. Deutschland kam gegen die Türkei weiter – und wurde im Finale gegen Ungarn in Bestbesetzung Weltmeister. Wett-Tipps WM 2018 auf ähnliche Sensationen können riesige Gewinne bescheren. Wer kommt am besten mit dem Telstar 18, dem offiziellen WM Ball 2018 von Adidas klar? Antworten gibt es ab dem 14. Juni ins Russland.


Autor David Heist
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