Wettanbieter mit Paysafecard Einzahlung in der Übersicht

Die Paysafecard ist die optimale Lösung für alle Spieler, die möglichst anonym wetten möchten. Es werden bei dieser Zahlungsvariante keinerlei Daten über das Internet übermittelt, was natürlich sehr viel Sicherheit offenbart. Diese Art der Prepaidzahlung erfreut sich weltweit sehr großer Beliebtheit und hat auch den Sportwettenmarkt nachhaltig verändert. Allerdings muss auch angemerkt werden, dass es insbesondere im Bereich der Sportwetten einige Nachteile gibt. Das beginnt bereits bei den sehr stark beschränkten Einzahlungslimits und der Tatsache, dass Gewinnauszahlungen nicht möglich sind. Nachfolgend haben wir uns ausführlich mit der Paysafecard als Zahlungsmittel beschäftigt.

Vor- und Nachteile der Zahlungsmethode Kreditkarte

  • Anonymer Geldtransfer ohne persönliche Angabe von Daten
  • Online und in vielen Geschäften erhältlich
  • Je Buchung können nur 100 Euro transferiert werden
  • Keine Auszahlungen möglich

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Die Zahlungsmethode im Detail

Die Paysafecard wird von der Prepaid Services Company Limited vertrieben. Auf dem Markt sind sie seit der Jahrtausendwende. In Europa handelte es sich bei dieser Prepaidmethode um das erste bankrechtlich genehmige Online-Zahlungsmittel. Der Hauptsitz des Unternehmens befindet sich in Wien. Es gibt weitere Niederlassungen in New York sowie London. Mittlerweile besitzt der Anbieter eine EU-weite Lizenz, die die Herausgabe von elektronischen Geldern regelt. Im Jahr 2012 hat Skrill die Paysafecard übernommen.

Paysafecard Website

Auch beliebt: Einzahlungen mit der Paysafecard

Das System von Paysafecard ist kurzum sicher, schnell und außerdem auch noch anonym. Wer einen Wettanbieter mit Paysafecard aussucht, der bereut das zumeist nicht. Wer seine Anonymität wahren möchte, ist mit Sportwetten mit Paysafecard auf dem richtigen Kurs. Das gilt auch für Spieler, die nur hin und wieder in ihrer Freizeit eine Wette platzieren und dabei eher auf kleine Beträge und weniger die ausgeklügelte Sportwetten Strategie setzen. Grundsätzlich lässt sich festhalten, dass das System keinerlei Fragen unbeantwortet lässt. Die Paysafecard gibt es in Tankstellen, vielen Lebensmittelketten und oftmals auch in Drogerien. Als Alternative gibt es die Prepaidkarte auch online. Als Kunde wird im Voraus eine Paysafecard gekauft, die über einen 16-stelligen Code verfügt. Es gibt verschiedene Modelle, die sich zwischen 10 und 100 Euro bewegen.

Wie sicher ist die Zahlungsmethode?

Das Prepaid-System ist grundsätzlich sehr sicher gestaltet, denn es werden nirgendwo persönliche Daten offengelegt. Es findet keine Übertragung über das Internet statt, wodurch alleine beim Sicherheitsaspekt keine Nachteile zu benennen sind. Wer sich besonders absichern möchte, der erwirbt die Paysafecard einfach in einem stationären Ladengeschäft. Ein Zeichen für Seriosität ist sicherlich auch, dass seit 2006 der EU-Fond eTEN den Vertriebsaufbau unterstützt. Außerdem wurde das Unternehmen mehrfach mit Awards für beste Internetzahlsysteme ausgezeichnet.

So funktionieren Ein- und Auszahlungen mit der Paysafecard

Die Paysafecard zeichnet sich durch eine überaus einfache Handhabung aus. Binnen weniger Sekunden steht das Geld zum Wetten zur Verfügung. Die Dauer, die die Buchmacher für Transaktionen veranschlagen, ist sehr überschaubar. Dafür sind prinzipiell nur wenige Schritte notwendig.

  • Im Internet oder aber in einem Ladengeschäft wird eine Paysafecard erworben, die einen 16-stelligen Code hat. Es stehen diverse Beträge zur Auswahl, die für ausreichend Abwechslung sorgen sollten.
  • Für eine Einzahlung ist es nötig, bei dem Buchmacher ein Konto zu eröffnen oder sich mit seinen Kundendaten einzuloggen.
  • Wettanbieter mit Paysafecard setzen weiterhin voraus, dass die Zahlungsmethode ausgewählt wird.
  • Es wird die Summe eingetragen, die transferiert werden soll. Dann folgt eine Weiterleitung zu dem Finanzanbieter.
  • Dort wird der 16-stellige Code in das dafür vorgesehene Feld eingetragen und die Buchung bestätigt.
  • Danach wird der Spieler wieder zu dem Bookie weitergeleitet, wo die Einzahlung mittlerweile auch schon dem Konto gutschrieben ist.

Gebühren und Limits bei der Zahlungsvariante

Die Gebühren für Wettanbieter Einzahlung und Auszahlung sind relativ überschaubar gestaltet. Bei einer Einzahlung ist wichtig, dass der Maximalbetrag bei 100 Euro liegt. Seit 2012 und im Zuge der Geldwäschevorschriften dürfen keine höheren Zahlungen am Stück erfolgen. Gebühren fallen für den Spieler insofern nicht an. Wer eine Paysafecard für 100 Euro kauft, bekommt den identischen Wert als Code. Allerdings werden die Buchmacher zur Kasse gebeten. Wie hoch die Provision ausfällt, orientiert sich an dem Vertrag. Die Konditionen liegen aber durchschnittlich bei 8 bis 19,5 Prozent. Allerdings geben die Buchmacher die Gebühren meist nicht an die Spieler weiter. Das ist aber eine individuelle Angelegenheit – ähnlich wie die Sportwetten Steuer. Eine Ausnahme ist der Bookie Interwetten, dort müssen Spesen von 2 Prozent einkalkuliert werden. Bet3000 verlangt für die Wettanbieter Ein- und Auszahlung mindestens eine Einzahlung von einem Euro. Doch die meisten setzen eher auf ein Minimum von 10 Euro.

Empfehlung – Die beliebtesten Paysafecard Wettanbieter

Der Wettanbieter Vergleich zeigt, dass Sportwetten mit Paysafecard vom Markt kaum mehr wegzudenken sind. Die folgenden drei Anbieter haben sich vollkommen berechtigt einen Namen gemacht und sind unserer Meinung nach absolut empfehlenswert. Darüber hinaus bieten Sie die Möglichkeit, Wetten via Paysafecard zu platzieren.

  • Tipico

Mit dem Titel „bester Wettanbieter“ lässt sich der Buchmacher sicherlich treffend beschreiben. Gerade für Fußballfans kann der Bookie unzählige Vorteile bieten. Tipico ist unter anderem Partner vom Hamburger SV und auch vom SC Freiburg sowie vielen anderen Vereinen.

  • Sportingbet

Sportingbet ist momentan auf dem Vormarsch und gewinnt bei deutschen Wettfreunden zunehmend an Beliebtheit. Unter anderem ist der britische Buchmacher Partner vom TSV 1860.

  • Betsafe

Bei Betsafe handelt es sich um einen skandinavischen Wettanbieter, der in den letzten Monaten den Markt für sich entscheiden konnte. Neben dem 1. FC Köln unterstützt der Bookie auch den FC Ingolstadt 04.

Fazit – Paysafecard glänzt mit Anonymität

In einem Punkt unterscheidet sich die Paysafecard zu Wettanbieter mit PayPal oder Wettanbieter mit Kreditkarte: Es sind generell keine Auszahlungen möglich. Wer eine Gewinnauszahlung vornehmen möchte, der muss dafür die klassische Banküberweisung nutzen. Dabei ist zu beachten, dass die Auszahlungsdauer meist bei einigen Tagen liegen kann. Paysafecard sticht in vielen Punkten hervor und auch in unserem Sportwettenanbieter Test wird die Zahlungsmöglichkeit oftmals positiv bewertet. Die Anonymität ist ein echter Pluspunkt und auch die Transaktionen in Echtzeit sind optimal. Prinzipiell eignet sich die Paysafecard aber eher für Freizeitspieler. Erfahrene Spieler, die mit Sportwetten Apps an die Sache gehen und auch den Wettquoten Vergleich für eine erfolgreiche Wette nutzen, sind mit einer anderen Zahlungsvariante oftmals besser dient.

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Autor David Heist

 

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